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Veranstaltungsanmeldung:
Telefon: 0 81 31/99 68 80 | info(at)dachauer-forum.de
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do 8-12 u. 13-16 Uhr, Mi,Fr 8-12 Uhr
Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Dachau
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Selbsttätigkeit - ein Modewort in der Kleinkindpädagogik. Durch Selbsttätigkeit wird u.a. Selbstständigkeit und auch Selbstvertrauen gefördert. Wir werden uns mit Fragen beschäftigen, wie:
Selbsttätigkeit - Wo sehe ich dies im Mini-EKP?
Wie leicht fällt es mir, die Kleinen selbst machen zu lassen?
Was davon fällt mir leicht und wo gibt es Ecken und Kanten?
Was nehme ich bei den Kleinen wahr?
Wie kann ich Eltern an meinen Beobachtungen teilhaben lassen und wie komme ich mit den Eltern über die Wichtigkeit von Selbsttätigkeit ins Gespräch?
Wir werden uns diesem Thema praktisch auf verschiedenen Wegen annähern und auch ausprobieren.

Termin:
Ref.: Ursula Böheim, Dipl. Sozialarb. (FH), Elterntrainerin

Ort: Dachauer Forum, forum4, Ludwig-Ganghofer-Str. 4, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit dem Brucker Forum, dem KBW Freising und Münchner Bildungswerk

Anmeldung: Petra Wetzstein, Telefon 08136/5521 oder PetraWetzstein@gmx.de

Mitgliederversammlung Dachauer Forum
Termin: Dienstag, 26.03.19 von 19.30-22.00 Uhr | Pfarrheim Sielenbach

18.30 Uhr Führung Maria Birnbaum
19.30 Uhr Mitgliederversammlung

Termin: Dienstag, 26.03.2019 von 19.30-22.00 Uhr
Annerose Stanglmayr, Soz.Päd (FH)
Anton Jais

Ort: Pfarrheim Sielenbach, Aichacher Str. 3, D-86577 Sielenbach

Weg des Erinnerns
Rundgang im Vorprogramm
Termin: Freitag, 05.04.19 von 10.30-12.15 Uhr | Pfarrheim St. Jakob

Reihe: Zukunft Erinnerung

Der Weg besteht aus zwölf Stationen, die den Fußweg vom Dachauer Bahnhof zur KZ-Gedenkstätte säumen. Zwölf Informationstafeln erinnern an die historische Bedeutung des drei Kilometer langen Weges, auf dem die meisten Häftlinge während der NS-Zeit ins Konzentrationslager gebracht wurden. Die Stationen orientieren sich an den historischen Spuren in Dachau: etwa dem Bahndamm, über den Gefangenenzüge ins Konzentrationslager rollten und öffentlichen Straßen, zu deren Bau KZ-Häftlinge eingesetzt wurden. Unmittelbar vor der Befreiung des Lagers trieb die SS auf diesen Straßen noch 7000 Häftlinge auf einen Todesmarsch.

Termin: Freitag, 05.04.2019 von 10.30-12.15 Uhr
Ref.: Karin Schwenke, Referentin an der KZ-Gedenkstätte

Ort: Pfarrheim St. Jakob, Pfarrstr. 13, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit der Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0 im Rahmen des Studientages Zukunft Erinnerung

Dachau erinnert
Rundgang im Vorprogramm
Termin: Freitag, 05.04.19 von 10.30-12.15 Uhr | Pfarrheim St. Jakob

Reihe: Zukunft Erinnerung

Ein Erkundungsgang zu Punkten und Zeichen der Zeitgeschichte der Stadt Dachau. Orte des Erinnerns und des Gedenkens an und des Streitens über Vergangenes und Gegenwärtiges stehen hier im Mittelpunkt.

Termin: Freitag, 05.04.2019 von 10.30-12.15 Uhr
Ref.: Brigitte Fiedler, Referentin an der KZ-Gedenkstätte, Gästeführerin

Ort: Pfarrheim St. Jakob, Pfarrstr. 13, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit der Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0 im Rahmen des Studientages Zukunft Erinnerung

Zukunft Erinnerung mit Aleida Assmann
Welche Erinnerungskultur brauchen wir?
Termin: Freitag, 05.04.19 von 13.30-15.00 Uhr | Pfarrheim St. Jakob
Gebühr inkl. Verpflegung, Barzahlung vor Ort: 10,00 EUR

Reihe: Zukunft Erinnerung

Für Referenten und Referentinnen im Erinnerungsnetzwerk Dachau und haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der Erwachsenenbildung. Vergangenes ist politisch, es prägt Gegenwart und Zukunft. Wie wir Geschichte deuten, uns über historische Realitäten austauschen, wie und warum wir erinnern und gedenken verrät viel über den Zustand einer (offenen) Gesellschaft. Die Zeugen der Zeit des Nationalsozialismus sterben und populistische sowie rechte Bewegungen greifen etablierte Erinnerungskulturen an. Sie postulieren, dass Erinnerung die Aufgabe habe, den Stolz auf die eigene Nationalkultur zu stärken. So ist die Frage danach, welche Formen des Erinnerns, Gedenkens und Vergegenwärtigens von Geschichte zeitgemäß und zukunftsweisend sind, aktueller und brisanter denn je. Die Frage lautet: Wie geht es weiter mit Europa? Wie verändern Migration und Diversität unsere Gesellschaft? Wieviel Raum für kulturelle Identität und Individualität bietet die digitale Zukunft? Welche Erinnerungskultur brauchen wir?
Prof. Dr. Dr. h. c. Aleida Assmann ist emeritierte Professorin für Anglistik und Allgemeine Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie ist Expertin für Formen und Motive des Erinnerns, des Gebrauchs und Missbrauchs von Geschichte und eine engagierte Streiterin für eine zukunftsfähige Demokratie. Ihre Arbeit wurde mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt, zuletzt erhielt sie gemeinsam mit Ihrem Mann, dem Ägyptologen Jan Assmann, den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Vorprogramm:
10.30 Uhr
Weg des ErinnernsKarin Schwenke
10.30 Uhr
Dachau erinnertBrigitte Fiedler

Hauptprogramm:
12.15 Uhr
Ankommen mit Brotzeit

13.15 Uhr
Begrüßung und Einführung
13.30 Uhr
Vortrag mit DiskussionAktuelle Herausforderungen an die neue ErinnerungskulturProf. Dr. Dr. h.c. Aleida Assmann

15.00 Uhr
Kaffeepause

15.30 Uhr
Workshop: Umgang mit militärischem „Heldengedenken“, Ludwig Schmidinger
Workshop: Formen partizipativer Geschichtsarbeit, Dr. Annegret Braun und Sabine Gerhardus
Workshop: Zeitgeschichte digital, Steffen Jost
Workshop: Heimat als politisches Konstrukt, Dr. Norbert Göttler

16.30 Uhr
Resümee und Abschlussdiskussion, Moderation: Gerd Modert

17.00 Uhr
Leben mit dem Schatten
Lesung, Dr. Norbert Göttler

17.30 Uhr
Ende

Termin: Freitag, 05.04.2019 von 13.30-15.00 Uhr
Gebühr inkl. Verpflegung, Barzahlung vor Ort: 10,00 EUR
Leitung: Annerose Stanglmayr
Leitung: Gerd Modert
Leitung: Ludwig Schmidinger, Bischöflicher Beauftragter für KZ-Gedenkstättenarbeit in der Erzdiözese München und Freising, Pastoralreferent (Dipl. Theol. / M.A.) , Pastoralreferent
Ref.: Prof. Dr. Dr. h. c. Aleida Assmann, Literaturwissenschaftlerin, Schwerpunkt Deutsche Erinnerungsgeschichte nach dem 2. Weltkrieg, Friedenspreis 2018 des Deutschen Buchhandels
Ref.: Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger

Ort: Pfarrheim St. Jakob, Pfarrstr. 13, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperaton mit der Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0. Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung den gewünschten Workshop (sowie Alternativworkshop) an. Desweiteren geben Sie bitte an, ob Sie beim Vorprogramm, 10.30 Uhr Weg des Erinnern oder 10.30 Uhr Dachau erinnern und um 12.15 Uhr Brotzeit, dabei sein möchten.

Reihe: Zukunft Erinnerung

Nach dem Ersten Weltkrieg sind bereits ab den 1920-er Jahren zahlreiche Gedenkorte für die Gefallenen errichtet worden. Dabei wurden in den Texten oder Symbolen auch problematische Bezüge zum Geschehen hergestellt. In besonders drastischer Weise lässt sich das an einem Denkmal für "gefallene Kameraden des Freikorps Oberland" auf dem sogenannten Weinberg in Schliersee zeigen. Der Blick auf die Geschichte seiner Errichtung und die Praxis seiner Nutzung ermöglicht Erkenntnisse über Grenzen und Möglichkeiten eines sinnvollen und angemessenen Gedenkens und seiner Perspektiven für Gegenwart und Zukunft.


Termin: Freitag, 05.04.2019 von 15.30-16.30 Uhr
Ref.: Ludwig Schmidinger, Bischöflicher Beauftragter für KZ-Gedenkstättenarbeit in der Erzdiözese München und Freising, Pastoralreferent (Dipl. Theol. / M.A.) , Pastoralreferent

Ort: Pfarrheim St. Jakob, Pfarrstr. 13, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit der Kath. Seelsorge an der KZ-Gedenkstätte Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0 im Rahmen des Studientages Zukunft Erinnerung