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Veranstaltungsanmeldung:
Telefon: 0 81 31/99 68 80 | info(at)dachauer-forum.de
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do 9-12 u. 13-16 Uhr, Mi,Fr 9-12 Uhr
Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Dachau
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Philosophie und Politik - afterwork-lab - Ausgebucht
Peter Sloterdijk und Yuval Noah Harari im Gespräch
Termin: Montag, 18.11.19 von 18.00-20.00 Uhr | Dachauer Forum, forum4
Gebühr: 10,00 EUR

Diese neue Reihe starten wir mit einem Diskussionsabend zu den beiden Autoren Peter Sloterdijk (u. a. Nach Gott) und Yuval Noah Harari (Homo Deus). Hans Otto Seitschek, apl. Professor an der LMU München, führt in die Werke ein, ordnet sie in ihren philosophischen Zusammenhang ein und stellt ihre politische Wirkung zur Diskussion.
In dieser Philosophischen Reihe gehen wir der Frage nach, wie Philosophen Einfluss auf unsere moderne Gesellschaft nehmen. Weitere Angebote sind geplant. Dazu können wir ein 5-teiliges Seminar zu den Grundlagen europäischen Denkens anbieten.
Begrenzte Plätze. Ausgebucht, Warteliste.

Termin: Montag, 18.11.2019 von 18.00-20.00 Uhr
Gebühr: 10,00 EUR
Ref.: Prof. Dr. Hans Otto Seitschek, M.A., Dipl.-Theol.

Ort: Dachauer Forum, forum4, Ludwig-Ganghofer-Str. 4, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit der Bezirksheimatpflege Oberbayern und dem Kreisbildungswerk Erding

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0, Warteliste

Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus
Zeitzeugengespräch
Termin: Montag, 27.01.2020 um 19.00 Uhr | Rathaus Dachau

Der Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wird in Deutschland seit 1996 als "Tag des Gedenkens für die Opfer des Nationalsozialismus" begangen mit einem Zeitzeugengespräch.

Termin: Montag, 27.01.2020 um 19.00 Uhr

Ort: Rathaus Dachau, Konrad-Adenauer-Str. 2 - 6, D-85221 Dachau

Kooperation: Trägerkreis NS-Opfer-Gedenktag in Dachau
Zeitzeugengespräch mit Hilde Grünberg
"Ich konnte mich ja niemandem anvertrauen"
Termin: Donnerstag, 13.02.2020 von 19.30-21.00 Uhr | Kloster Karmel Hl. Blut

1940 zog Hilde Grünberg (*1936) als dreijährige mit ihrer Mutter Erika nach Haidhausen in München, wo bereits die Großmutter und Tante Eva wohnten. Der Vater hatte die jüdische Ehefrau verlassen. Zwei Jahre später wurde die Großmutter zuerst nach Milbertshofen und von dort in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert. Die Mutter und die Tante wurden aus den bisherigen Berufen entlassen und sollten in einer Munitionsfabrik arbeiten. Hilde Grünberg wurde deshalb als 7-jährige mit der "Kinderlandverschickung" zu einer Bauersfamilie in Schwabbruck bei Schongau gebracht, wo sie über ein Jahr in überaus kargen Verhältnissen und letztlich einsam leben mußte. Im Sommer 1944 konnte Tante Eva sie dann nach Isen holen, wo sie in einer freundlichen Familie bis zum Kriegsende verbleiben konnte.
Über ihre Erfahrungen als Kind in dieser Zeit und nach dem Krieg und das Schicksal der Familie wird Frau Grünberg an diesem Abend berichten.

Termin: Donnerstag, 13.02.2020 von 19.30-21.00 Uhr
Leitung: Ludwig Schmidinger, Bischöflicher Beauftragter für KZ-Gedenkstättenarbeit in der Erzdiözese München und Freising, Pastoralreferent (Dipl. Theol. / M.A.) , Pastoralreferent
Ref.: Hilde Grünberg, Zeitzeugin

Ort: Kloster Karmel Hl. Blut, Alte Römerstr. 91, D-85221 Dachau

Kooperation: Katholische Seelsorge, Evangelische Versöhnungskirche, Karmel Heilig Blut, Dachau
Namen statt Nummern
Präsentation der neuen Gedächtnisbuch-Biographien
Termin: Sonntag, 22.03.2020 von 15.30-17.30 Uhr | Klosterkirche Karmel Hl. Blut

Zum 87. Jahrestag der Errichtung des KZ-Dachau stellen Teilnehmer neue Biographien ehemaliger Dachau-Häftlinge vor. Anschließend werden diese in das Gedächtnisbuch aufgenommen.

Termin: Sonntag, 22.03.2020 von 15.30-17.30 Uhr
Leitung: Sabine Gerhardus

Ort: Klosterkirche Karmel Hl. Blut, Alte Römerstr. 91, D-85221 Dachau

Kooperation: Trägerkreis Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0

Kreuzweg in der KZ-Gedenkstätte Dachau
Termin: Freitag, 03.04.2020 von 16.00-17.00 Uhr | Am Eingang zum Museum der KZ-Gedenkstätte Dachau (über Besucherzentrum)

In sieben Stationen geht der Kreuzweg dem Leidensschicksal einzelner ehemaliger Gefangener des KZ Dachau nach - und setzt es in Beziehung zur Leidensgeschichte Jesu. Im Erinnern und im Gedenken an die Leiden der Opfer wird ihre Würde neu geachtet und dem Glauben und der Hoffnung Ausdruck verliehen, daß die Gerechtigkeit und der Friede Gottes mehr vermögen als die menschliche Vernunft.

Termin: Freitag, 03.04.2020 von 16.00-17.00 Uhr
Leitung: Ludwig Schmidinger, Pastoralreferent, Pastoralreferent

Treffpunkt: Am Eingang zum Museum der KZ-Gedenkstätte Dachau (über Besucherzentrum), Pater-Roth-Str. 2a, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit dem Kreiskatholikenrat und der Katholischen Seelsorge an der KZ Gedenkstätte Dachau.
Gedenken an die Opfer des Todesmarsches
Termin: Samstag, 02.05.2020 um 17.00 Uhr | Theodor-Heuss-Str. (nähe J.-F.-Kennedy-Platz), Dachau

Zu Tausenden wurden noch in den letzten Tagen vor der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau Häftlinge auf den Todesmarsch geschickt. An sie erinnert das von Hubertus von Pilgrim gestaltete Mahnmal. Dachauer Initiative Mahnmal Todesmarsch.
Es spricht Prof. Dr. Mirjam Zadoff, Direktorin NS Dokumentationszentrum München

Termin: Samstag, 02.05.2020 um 17.00 Uhr
Leitung: Annerose Stanglmayr

Ort: Theodor-Heuss-Str. (nähe J.-F.-Kennedy-Platz), Dachau, Theodor-Heuss-Str., D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit dem Trägerkreis Todesmarschmahnmal Dachau

Bildnachweis: ©Peter Ehlert