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Veranstaltungsanmeldung:
Telefon: 0 81 31/99 68 80 | info(at)dachauer-forum.de
Öffnungszeiten: Mo,Di,Do 8-12 u. 13-16 Uhr, Mi,Fr 8-12 Uhr
Katholische Erwachsenenbildung im Landkreis Dachau
Namen statt Nummern
Präsentation der neuen Gedächtnisbuch-Biographien
Termin: Freitag, 22.03.2019 von 19.30-21.00 Uhr | Klosterkirche Karmel Hl. Blut

Zum 86. Jahrestag der Errichtung des KZ-Dachau stellen Teilnehmer neue Biographien ehemaliger Dachau-Häftlinge vor. Anschließend werden diese in das Gedächtnisbuch aufgenommen.

Termin: Freitag, 22.03.2019 von 19.30-21.00 Uhr
Leitung: Sabine Gerhardus

Ort: Klosterkirche Karmel Hl. Blut, Alte Römerstr. 91, D-85221 Dachau

Kooperation: Trägerkreis Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0

Ausstellung Georg Scherer - Ausstellungseröffnung
Ein Dachauer Leben - Das Lager und der Landkeis
Termin: Donnerstag, 28.03.19 um 19.00 Uhr | ASV Dachau, Theatersaal und Foyer

Arbeiter, Sportler, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, Stadtrat, Bürgermeister und Unternehmer: Georg Scherers Leben war geprägt von Armut und Unterdrückung, aber auch von Sportlichkeit, Unternehmergeist und Engagement. Mit "unbestechlichem Gerechtigkeitsgefühl" setzte Scherer sich für den Aufbau der von Kriegszerstörung gezeichneten Stadt und gegen das Verdrängen der NS-Verbrechen ein. Georg Scherers Lebensgeschichte erweitert die Ausstellung Das Lager und der Landkreis.
Ausstellungder Geschichtswerkstatt und des ASV Dachau vom 28.3. bis 27.7.2019

Termin: Donnerstag, 28.03.2019 um 19.00 Uhr
Ref.: Sabine Gerhardus, Projektleiterin Geschichtswerkstatt

Ort: ASV Dachau, Theatersaal und Foyer, Gröbenriederstr. 21, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit ASV Dachau

Anmeldung: Dachauer Forum, Telefon 08131 99688-0

Ausstellung Georg Scherer
Ein Dachauer Leben - Das Lager und der Landkeis
Termin: Donnerstag, 28.03.19 um 19.00 Uhr | ASV Dachau, Theatersaal und Foyer

Arbeiter, Sportler, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, Stadtrat, Bürgermeister und Unternehmer: Georg Scherers Leben war geprägt von Armut und Unterdrückung, aber auch von Sportlichkeit, Unternehmergeist und Engagement. Mit "unbestechlichem Gerechtigkeitsgefühl" setzte Scherer sich für den Aufbau der von Kriegszerstörung gezeichneten Stadt und gegen das Verdrängen der NS-Verbrechen ein. Georg Scherers Lebensgeschichte erweitert die Ausstellung Das Lager und der Landkreis.
Ausstellung der Geschichtswerkstatt und des ASV Dachau.

Dauer: 28.03. bis 27.07.2019

Termin: Donnerstag, 28.03.2019 um 19.00 Uhr
Ref.: Sabine Gerhardus, Projektleiterin Geschichtswerkstatt

Ort: ASV Dachau, Theatersaal und Foyer, Gröbenriederstr. 21, D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit ASV Dachau
Szenische Lesung zum Todestag von Georg Elser
Allein gegen Hitler
Termin: Dienstag, 09.04.19 um 19.00 Uhr | KZ-Gedenkstätte Kinosaal

Am 8. November 1939 verübt Georg Elser im Bürgerbräukeller in München ein Attentat auf Adolf Hitler. Der damals 36-jährige Schreiner aus dem schwäbischen Königsbronn zieht im August 1939 nach München. Im Bürgerbräukeller platziert er eine Zeitbombe. Diese explodiert, kurz nachdem Hitler den Ort außerplanmäßig früh verlassen hat. Elser wird auf dem Weg in die Schweiz verhaftet und von der Gestapo verhört. Nach mehreren Tagen gesteht er die alleinige Planung und Ausführung der Tat. Seit 1941 zunächst im KZ Sachsenhausen, wird Elser Anfang 1945 in das Konzentrationslager Dachau überführt. Dort wird er im Lagergefängnis als sogenannter Sonderhäftling inhaftiert. Das NS-Regime plant, ihn nach dem Krieg in einem Schauprozess zu verurteilen. Als absehbar ist, dass es dazu nicht mehr kommen wird, ermordet die SS Georg Elser am 9. April 1945 im KZ Dachau. Die wichtigste Quelle zu Georg Elser ist das Gestapo-Verhörprotokoll, obwohl es sich dabei nicht um eine exakte wörtliche Aufzeichnung seiner Aussagen handelt. In der szenischen Lesung wird entlang dieses Protokolls der Werdegang Georg Elsers bis hin zur Vorbereitung und Durchführung des Attentats sichtbar. Es spiegeln sich seine Motivation, sein Mut zum aktiven Widerstand und sein Blick auf die Entwicklungen einer Zeit, in der Bürgerrechte ausgehöhlt und der drohende Weltkrieg vorhersehbar werden. Die szenische Lesung, konzipiert von der Georg-Elser-Gedenkstätte Königsbronn, wird mit Liedern aus dem Widerstand und Eigenkompositionen des Ensembles „freywolf“ musikalisch gestaltet. Anlässlich des 80. Jahrestages des Attentats findet die szenische Lesung im Laufe des Jahres an weiteren für Georg Elsers Leben bedeutsamen Orten statt. Szenische Lesung: Klaus-Peter Preußger, Engelbert Frey, Joachim Ziller. Dankesworte: Kirchenrat Dr. Björn Mensing. In Kooperation mit der KZ Gedenkstätte Dachau, Max-Mannheimer-Haus, Comite Internation de Dachau, Förderverein Dachau, Lagergemeinschaft Dachau, Karmel Hl. Blut, Kath. Seelsorge Dachau, Große Kreisstadt Dachau. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termin: Dienstag, 09.04.2019 um 19.00 Uhr
Begrüßung: Dr. Gabriele Hammermann, Historikerin, Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau

Ort: KZ-Gedenkstätte Kinosaal, Alte Römerstraße 75, D-85221 Dachau

Gedenken an die Opfer des Todesmarsches
Termin: Samstag, 04.05.19 von 18.00-19.00 Uhr | Theodor-Heuss-Str. (nähe J.-F.-Kennedy-Platz), Dachau

Zu Tausenden wurden noch in den letzten Tagen vor der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau Häftlinge auf den Todesmarsch geschickt. An sie erinnert das von Hubertus von Pilgrim gestaltete Mahnmal. Dachauer Initiative Mahnmal Todesmarsch.
Es spricht Prof. Michael von Cranach und Überlebender des Todesmarsches Abba Naor.

Termin: Samstag, 04.05.2019 von 18.00-19.00 Uhr
Leitung: Annerose Stanglmayr

Ort: Theodor-Heuss-Str. (nähe J.-F.-Kennedy-Platz), Dachau, Theodor-Heuss-Str., D-85221 Dachau

Kooperation: In Kooperation mit dem Trägerkreis Todesmarschmahnmal Dachau

Bildnachweis: ©Peter Ehlert