Seniorenstudium im Dachauer Forum

Mit Lust lebenslang lernen 

Das Seniorenstudium ist das Herzstück der kulturellen Erwachsenenbildung im Dachauer Forum. Die Studentinnen und Studenten beschäftigen sich in der nachberuflichen Phase in den verschiedenen Studiengängen intensiv mit regionaler und überregionaler Kulturgeschichte. Das Seniorenstudium spricht den ganzen Menschen an, mit seinen Lebenserfahrungen, mit dem Wunsch nach lebenslangem Lernen und mit der Freude am Austausch mit Gleichgesinnten in der Gruppe.

Dr. Annegret Braun

Dr. Annegret Braun

Studienleiterin Seniorenstudium

annegret_braun@t-online.de

Kathrin Krückl

Kathrin Krückl

Pädagogische Mitarbeiterin

Telefon: 08131 99688-14
krueckl@dachauer-forum.de

Rosemarie Fleischer

Rosemarie Fleischer

Mitarbeiterin Verwaltung

Telefon: 08131 99688-28
rundgang@dachauer-forum.de

Zur Broschüre Seniorenstudium

Veranstaltungen im Überblick

Bayerische Kulturgeschichte - 1. Semester - Wurzeln der Kulturgeschichte Bayerns

Bayerische Kulturgeschichte - 1. Semester

Wurzeln der Kulturgeschichte Bayerns

Dieser Studiengang gibt einen vernetzten Überblick über die vielfältigen Bereiche der Kulturgeschichte Bayerns. Er beschäftigt sich mit den Fragen, welche politischen, wirtschaftlichen, religiösen und wissenschaftlichen Entwicklungen die Kultur Bayerns prägten, welche kulturellen Leistungen Bayerns in Kunst, Literatur, Wissenschaft, Musik, Philosophie und Theologie „Epoche-machend“ waren und wie sich die Kultur Bayerns eigenständig innerhalb der gesamteuropäischen kulturellen Traditionentwickelt hat. Anmeldung bitte über die nebenstehende Veranstaltung.

Deutschland und seine Regionen II - 1. Semester - Der Norden

Deutschland und seine Regionen II - 1. Semester

Der Norden

Mit Deutschland II greifen wir den Leitgedanken des Studiengangs auf: wer Deutschland verstehen will, muss raus aus den Metropolen, rein in die Regionen. Hier haben sich über die Jahrhunderte unterschiedliche Kulturen, Dialekte, Architekturen, Institutionen, Mentalitäten und Traditionen gebildet, die in ihrer Diversität definieren, was Deutschland ausmacht. Entgegen allem Traditionellen hängen sehr viele Bewohner dieses Landes mit Herz und Verstand an ihren regionalen Identitäten, und an den Ländern, die Deutschland gemäß der Definition des Grundgesetzes zum Bundesstaat machen. Die Vielfalt, die darin herrscht, erkunden wir auch im Studiengang Deutschland II. Anmeldung bitte über die nebenstehende Veranstaltung.

Ideen, Visionen, Utopien - 1. Semester - Antike bis 1500

Ideen, Visionen, Utopien - 1. Semester

Antike bis 1500

Warum verändern und wie deuten Menschen die Welt? Ihre Körper spielen dabei eine Rolle in Gestalt von Trieben, Ängsten und Lüsten. Zugleich wirkt dabei der Geist, den Gedanken und Vorstellungen umtreiben. Diesen Kräften, Ideen, Visionen und Utopien widmen sich Studierende und Lehrende in diesem Studiengang. Je nach Standpunkt und Lebensumständen kann Gerechtigkeit eine Idee, Vision oder eine Utopie sein. Den Dimensionen und Geschichten solcher und weiterer Begriffe wie Sinn, Recht und Völkerrecht, perfektem Klang, aufgeklärtem Denken, Glauben, Dämonie, Freiheit, der idealen Gesellschaft und Herrschaft, der Befreiung von Naturgesetzen und Beschränkung, der Überwindung von Gewalt, Ignoranz, Diskriminierung, Rassismus und Ungleichheit und einem Leben in Einklang mit der Natur spüren wir beim Gang durch die Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart nach. Anmeldung bitte über die nebenstehende Veranstaltung.

Mensch und Umwelt - Mittwoch 1. Semester - Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Mensch und Umwelt - Mittwoch 1. Semester

Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.

Mensch und Umwelt - Donnerstag 1. Semester - Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Mensch und Umwelt - Donnerstag 1. Semester

Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.

Mensch und Umwelt - Freitag 1. Semester - Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Mensch und Umwelt - Freitag 1. Semester

Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.