Studium im Forum (bis Juli 24: Seniorenstudium)

Mit Lust lebenslang lernen 

Das Studium im Forum (ehemals Seniorenstudium) ist das Herzstück der kulturellen Erwachsenenbildung im Dachauer Forum. Die Studentinnen und Studenten beschäftigen sich in der nachberuflichen Phase in den verschiedenen Studiengängen intensiv mit regionaler und überregionaler Kulturgeschichte. Das Studium im Forum spricht den ganzen Menschen an, mit seinen Lebenserfahrungen, mit dem Wunsch nach lebenslangem Lernen und mit der Freude am Austausch mit Gleichgesinnten in der Gruppe.

Dr. Annegret Braun

Dr. Annegret Braun

Studienleiterin Seniorenstudium

braun@dachauer-forum.de

Rosemarie Fleischer

Rosemarie Fleischer

Mitarbeiterin Verwaltung

Telefon: 08131 99688-28
fleischer@dachauer-forum.de

Zur Broschüre Seniorenstudium 2022-2024
Zur Broschüre Studium im Forum 2024-2026

Veranstaltungen im Überblick

Mensch und Umwelt - Mittwoch 4. Semester - Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Mensch und Umwelt - Mittwoch 4. Semester

Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.

Bayerische Kulturgeschichte - 4. Semester - Zeitgeschichte

Bayerische Kulturgeschichte - 4. Semester

Zeitgeschichte

Dieser Studiengang gibt einen vernetzten Überblick über die vielfältigen Bereiche der Kulturgeschichte Bayerns. Er beschäftigt sich mit den Fragen, welche politischen, wirtschaftlichen, religiösen und wissenschaftlichen Entwicklungen die Kultur Bayerns prägten, welche kulturellen Leistungen Bayerns in Kunst, Literatur, Wissenschaft, Musik, Philosophie und Theologie „Epoche-machend“ waren und wie sich die Kultur Bayerns eigenständig innerhalb der gesamteuropäischen kulturellen Traditionentwickelt hat. Anmeldung bitte über den nebenstehenden Anmeldeung.

Mensch und Umwelt - Donnerstag 4. Semester - Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Mensch und Umwelt - Donnerstag 4. Semester

Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.

Deutschland und seine Regionen II - 4. Semester - Der Süden

Deutschland und seine Regionen II - 4. Semester

Der Süden

Mit Deutschland II greifen wir den Leitgedanken des Studiengangs auf: wer Deutschland verstehen will, muss raus aus den Metropolen, rein in die Regionen. Hier haben sich über die Jahrhunderte unterschiedliche Kulturen, Dialekte, Architekturen, Institutionen, Mentalitäten und Traditionen gebildet, die in ihrer Diversität definieren, was Deutschland ausmacht. Entgegen allem Traditionellen hängen sehr viele Bewohner dieses Landes mit Herz und Verstand an ihren regionalen Identitäten, und an den Ländern, die Deutschland gemäß der Definition des Grundgesetzes zum Bundesstaat machen. Die Vielfalt, die darin herrscht, erkunden wir auch im Studiengang Deutschland II. Anmeldung bitte über die nebenstehende Veranstaltung.

Mensch und Umwelt - Freitag 4. Semester - Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Mensch und Umwelt - Freitag 4. Semester

Vom Umgang des Menschen mit der Natur

Was Jugendliche auf die Barrikaden treibt, darf uns Älteren nicht egal sein. Es ist eigentlich ganz einfach: um uns
Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen
wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren.
Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima
und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo
legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken,
unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern,
um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir
heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten?
Die Auseinandersetzung mit der Zukunft des Weltklimas
und dem Schutz der Natur sind ein Bildungsschwerpunkt
beim Dachauer Forum. Unsere Arbeit lebt davon, dass
wir die Themen aufgreifen, die viele Menschen bewegen
und über die kontrovers gestritten wird. So war es für uns
naheliegend, den Studiengang Mensch und Umwelt zu
konzipieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische,
politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses
Verhältnisses veranschaulichen und über vier Semester
hin zu diskutieren. Die Gliederung orientiert sich nicht
an historischen Epochen oder geografischen Strukturen.
Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und
zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und
versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit
der Schöpfung zu durchdringen.

Helle Köpfe - 1. Semester 2024-26 - Dichter - Denker - Forscher - Gestalter

Helle Köpfe - 1. Semester 2024-26

Dichter - Denker - Forscher - Gestalter

Es sind Menschen, die die Welt gestalten. In diesem Studiengang werden prägende Persönlichkeiten vorgestellt, die mit ihren Ideen, ihren Erkenntnissen oder ihrer Kunst Wegweisendes für die Kultur der westlichen Welt geleistet haben. Dieser Studiengang, der bereits vor zehn Jahren durchgeführt wurde und großen Anklang fand, ist überarbeitet worden. Neue helle Köpfe, neue Themen und neue Dozent*innen machen den Studiengang auch für diejenigen interes- sant, die ihn bereits besucht haben. Unter den Philoso- phen, Theologen, Künstlern, Dichtern, Staatsmännern und Naturwissenschaftlern finden sich nun auch einige weibliche helle Köpfe, wie Birgitta von Schweden, Olympe de Gouges, Hannah Arendt und Lise Meitner.

Mensch und Umwelt - 1. Semester 2024-26 - Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Mensch und Umwelt - 1. Semester 2024-26

Historische, politische und ethische Fragen in Zeiten des Klimawandels

Die Auseinandersetzung über die Zukunft des Weltklimas und den Schutz der Natur bewegt die Menschen und wird kontrovers diskutiert. Es ist eigentlich ganz einfach: Um uns Menschen eine lebenswerte Zukunft zu sichern, müssen wir das Klima schützen, mit natürlichen Ressourcen nachhaltig umgehen und die Vielfalt der Arten bewahren. Aber wo fangen wir an? Was wissen wir über das Klima und den Klimawandel? Was wandelt sich „natürlich“, wo legt der Mensch Hand an? Wie müssen wir unser Denken, unsere Werte, unser Verhalten, unseren Konsum ändern, um verantwortlicher mit der Erde umzugehen, von der wir heute leben und in der Jugendliche und ihre Kinder morgen leben möchten? Diese großen Fragen möchten wir mit dem Studiengang Mensch und Umwelt diskutieren, in dem wir naturwissenschaftliche, historische, politische, wirtschaftliche und ethische Aspekte dieses Verhältnisses veranschaulichen. Die Gliederung orientiert sich erstmals nicht an historischen Epochen oder geografischen Strukturen. Vielmehr betrachten wir den Menschen als kreativen und zugleich zerstörerischen Gestalter seiner Welt, verdeutlichen die natürlichen Grundlagen unseres Lebens und versuchen die ethische Dimension unseres Umgangs mit der Schöpfung zu durchdringen.

Lebenswelten - Mittwoch 1. Semester 2024-26 - Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Lebenswelten - Mittwoch 1. Semester 2024-26

Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Die Welt ist sehr komplex geworden und stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Lebensbezüge sind vielfältig und wandeln sich schnell. Heute wird große Flexibilität erwartet, und wo wir wohnen und arbeiten, ändert sich oft mehrmals im Leben. Die Arbeitswelt fordert uns heraus, weil sie sich ständig neuen Technologien und gesellschaftlichem Wandel anpassen muss. Die Globalisierung stellt uns vor Fragen, mit denen wir uns in unserem Alltag auseinandersetzen müssen. Und auch Familienverbände ändern sich - und das, was man unter Familie versteht. In diesem Studiengang haben wir die Komplexität unserer Gesellschaft auf die vier Lebensbezüge Heimat, Familie, Arbeit und Kultur heruntergebrochen. Jedes Thema wird ein Semester lang unter historischen, kunst- und kulturwissenschaftlichen Aspekten betrachtet. Was bedeutet in der globalisierten Welt Heimat? Welche Familienbilder prägen unsere Vorstellungen von Familie? Und wie ist es mit Arbeit und Kultur? Ist Kunst Arbeit? Wie beeinflusst Kultur die Begegnung von Menschen? Mit der Auseinandersetzung dieser Themen in Geschichte und Gegenwart möchten wir die komplexe Welt mehr verstehen.

Lebenswelten - Donnerstag 1. Semester 2024-26 - Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Lebenswelten - Donnerstag 1. Semester 2024-26

Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Die Welt ist sehr komplex geworden und stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Lebensbezüge sind vielfältig und wandeln sich schnell. Heute wird große Flexibilität erwartet, und wo wir wohnen und arbeiten, ändert sich oft mehrmals im Leben. Die Arbeitswelt fordert uns heraus, weil sie sich ständig neuen Technologien und gesellschaftlichem Wandel anpassen muss. Die Globalisierung stellt uns vor Fragen, mit denen wir uns in unserem Alltag auseinandersetzen müssen. Und auch Familienverbände ändern sich - und das, was man unter Familie versteht. In diesem Studiengang haben wir die Komplexität unserer Gesellschaft auf die vier Lebensbezüge Heimat, Familie, Arbeit und Kultur heruntergebrochen. Jedes Thema wird ein Semester lang unter historischen, kunst- und kulturwissenschaftlichen Aspekten betrachtet. Was bedeutet in der globalisierten Welt Heimat? Welche Familienbilder prägen unsere Vorstellungen von Familie? Und wie ist es mit Arbeit und Kultur? Ist Kunst Arbeit? Wie beeinflusst Kultur die Begegnung von Menschen? Mit der Auseinandersetzung dieser Themen in Geschichte und Gegenwart möchten wir die komplexe Welt mehr verstehen.

Lebenswelten - Freitag 1. Semester 2024-26 - Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Lebenswelten - Freitag 1. Semester 2024-26

Menschsein in Heimat, Familie, Arbeit und Kultur

Die Welt ist sehr komplex geworden und stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Lebensbezüge sind vielfältig und wandeln sich schnell. Heute wird große Flexibilität erwartet, und wo wir wohnen und arbeiten, ändert sich oft mehrmals im Leben. Die Arbeitswelt fordert uns heraus, weil sie sich ständig neuen Technologien und gesellschaftlichem Wandel anpassen muss. Die Globalisierung stellt uns vor Fragen, mit denen wir uns in unserem Alltag auseinandersetzen müssen. Und auch Familienverbände ändern sich - und das, was man unter Familie versteht. In diesem Studiengang haben wir die Komplexität unserer Gesellschaft auf die vier Lebensbezüge Heimat, Familie, Arbeit und Kultur heruntergebrochen. Jedes Thema wird ein Semester lang unter historischen, kunst- und kulturwissenschaftlichen Aspekten betrachtet. Was bedeutet in der globalisierten Welt Heimat? Welche Familienbilder prägen unsere Vorstellungen von Familie? Und wie ist es mit Arbeit und Kultur? Ist Kunst Arbeit? Wie beeinflusst Kultur die Begegnung von Menschen? Mit der Auseinandersetzung dieser Themen in Geschichte und Gegenwart möchten wir die komplexe Welt mehr verstehen.