Schulter an Schulter miteinander

Wo stehen wir im christlich-jüdischen Dialog? 

Schulter an Schulter miteinander

Über Jahrhunderte war die Haltung der christlichen Kirchen zum Judentum von Abwertung, Ausgrenzung und Verfolgung geprägt. Erst vor 60 Jahren leitete das Zweite Vatikanische Konzil mit der Erklärung Nostra Aetate einen tiefgreifenden Wandel ein: Die katholische Kirche erkannte das Judentum neu als eigene Wurzel an und eröffnete einen Dialog, der auch in den evangelischen Kirchen grundlegende Lernprozesse auslöste. Der Abend zeigt auf, was der Dialog in den letzten Jahren gebracht hat, wo wir heute stehen, welche Schwierigkeiten und Chancen es gibt.

Plätze frei

Mo, 11.05.2026, 19:00 – 21:00 Uhr

Ref.: Dr. Andreas Renz, Leiter des Fachbereichs Dialog der Religionen im Erzbischöflichen Ordinariat München, Dozent an der LMU München und kath. Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdischen Zusammenarbeit München e.V.
Ref.: Michaela Rychla, Mitglied der Israelitischen Kultusgemeinde München und ehemalige jüdische Religionslehrerin in München
Leitung: Susanne Deininger, Pastoralreferentin und theologische Mitarbeiterin im Dachauer Forum
Leitung: Bernard Lachmann, Kulturforum für Dialog und Freundschaft e.V., Petershausen

Kooperation: Gesellschaft für christlich-jüdischen Zusammenarbeit München e.V.

Ort: Pfarrheim St. Laurentius, Pfarrsaal, Pfarrangerweg 1, 85238 Petershausen

gebührenfrei

Plätze frei
Schulter an Schulter miteinander